Über die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg
Die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst. Europaweit gehört sie zu den größten Ausbildungsstätten der Kunsttherapie. Die HKS Ottersberg ist ein Ort der umfassenden künstlerischen und künstlerisch-angewandten Bildung und Ausbildung.
Die Hochschule bietet drei vierjährige Bachelor-Studiengänge mit einem berufsqualifizierenden Abschluss an: Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik (B.A.), Theater im Sozialen. Theaterpädagogik (B.A.) und Freie Bildende Kunst (B.F.A.).
Die Studienangebote werden auf der Basis differenzierter Ansätze theoretisch fundiert und praxisnah entwickelt. Die interdisziplinären Grundlagen der fachspezifischen Curricula zielen auf die Ausbildung umfassender Kompetenzen zur Unterstützung und Ermöglichung individueller und sozialer Entwicklungen mit den Mitteln der Kunst. Der einjährige projektbezogene Master (berufsbegleitend zweijährig) Kunst und Theater im Sozialen (M.A./M.F.A.) zielt auf eine anwendungsbezogene Spezialisierung im Sinne der Förderung des künstlerischen und wissenschaftlichen Nachwuchses.
Das Forschungsprofil der Hochschule berücksichtigt in besonderem Maße die Stärkung forschungsbasierter Lehre. Im Rahmen von Lehr- und Forschungsprojekten in den verschiedenen Praxisbereichen hat die Hochschule eigenen Schwerpunkte und künstlerisch-orientierte Kompetenzen entwickelt. Diese orientieren sich an aktuellen Anforderungen und Themen in den Berufsfeldern der Studienfächer und dienen dem stetigen Ausbau interdisziplinärer Kooperationen und Netzwerke.
Die Absolvent_innen arbeiten erfolgreich im In- und Ausland in unterschiedlichsten sozialen Milieus, in Kliniken und medizinischen Nachsorgeeinrichtungen, in der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe, in der Suchtkranken- und Straffälligenhilfe, in heilpädagogischen Institutionen, in Bildungsstätten, Schulen, in soziokulturellen Projekten, in Theatern und als freie Künstler_innen und Kunsttherapeut_innen.
Daten & Fakten
Fachhochschule
Habilitationsrecht: Nein
Trägerschaft: privat, staatlich anerkannt
Kontakt
Hochschulmarketing
28870 Ottersberg
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Fachbereiche
Weiterbildung
Weiterbildung
Weiterbildungsangebot
Klinisch-anthroposophische Kunsttherapie -
Weiterbildung im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
Die Weiterbildung „Klinisch anthroposophische Kunsttherapie“ schließt an ein abgeschlossenes Kunsttherapie-Studium an und soll die kunsttherapeutischen Kenntnisse in Theorie und Methodik in einem klinisch-anthroposophischen Arbeitsfeld vertiefen. Die Ausbildung wird von Kunsttherapeut_innen, Ärzt_innen, Supervisor_innen und in Zusammenarbeit mit dem Begleitstudiengang „anthroposophische Medizin“ der Universität Witten-Herdecke durchgeführt. Sie bietet die einzigartige Gelegenheit einer praxisnahen, intensiven Erfahrungszeit, in der die Kunsttherapeut_innen in ihrem ersten Praxisjahr in enger Begleitung von kunsttherapeutischen Mentorinnen und Mentoren die Gelegenheit zu kunsttherapeutischer Praxis haben.
Informationen dazu erteilt Ihnen Frau Prof.in Fr. Gölz.
Nähere Informationen zur Weiterbildung finden Sie hier.
Weitere Informationen
Veranstaltungen
Aktuell
Porträt
Die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg ist eine staatlich anerkannte Fachhochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst. Europaweit gehört sie zu den größten Ausbildungsstätten der Kunsttherapie. Die HKS Ottersberg ist ein Ort der umfassenden künstlerischen und künstlerisch-angewandten Bildung und Ausbildung.
Die Hochschule bietet drei vierjährige Bachelor-Studiengänge mit einem berufsqualifizierenden Abschluss an: Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik (B.A.), Theater im Sozialen. Theaterpädagogik (B.A.) und Freie Bildende Kunst (B.F.A.).
Die Studienangebote werden auf der Basis differenzierter Ansätze theoretisch fundiert und praxisnah entwickelt. Die interdisziplinären Grundlagen der fachspezifischen Curricula zielen auf die Ausbildung umfassender Kompetenzen zur Unterstützung und Ermöglichung individueller und sozialer Entwicklungen mit den Mitteln der Kunst. Der einjährige projektbezogene Master (berufsbegleitend zweijährig) Kunst und Theater im Sozialen (M.A./M.F.A.) zielt auf eine anwendungsbezogene Spezialisierung im Sinne der Förderung des künstlerischen und wissenschaftlichen Nachwuchses.
Das Forschungsprofil der Hochschule berücksichtigt in besonderem Maße die Stärkung forschungsbasierter Lehre. Im Rahmen von Lehr- und Forschungsprojekten in den verschiedenen Praxisbereichen hat die Hochschule eigenen Schwerpunkte und künstlerisch-orientierte Kompetenzen entwickelt. Diese orientieren sich an aktuellen Anforderungen und Themen in den Berufsfeldern der Studienfächer und dienen dem stetigen Ausbau interdisziplinärer Kooperationen und Netzwerke.
Die Absolvent_innen arbeiten erfolgreich im In- und Ausland in unterschiedlichsten sozialen Milieus, in Kliniken und medizinischen Nachsorgeeinrichtungen, in der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe, in der Suchtkranken- und Straffälligenhilfe, in heilpädagogischen Institutionen, in Bildungsstätten, Schulen, in soziokulturellen Projekten, in Theatern und als freie Künstler_innen und Kunsttherapeut_innen.
Fachbereiche
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Weiterbildungsangebot
Klinisch-anthroposophische Kunsttherapie -
Weiterbildung im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
Die Weiterbildung „Klinisch anthroposophische Kunsttherapie“ schließt an ein abgeschlossenes Kunsttherapie-Studium an und soll die kunsttherapeutischen Kenntnisse in Theorie und Methodik in einem klinisch-anthroposophischen Arbeitsfeld vertiefen. Die Ausbildung wird von Kunsttherapeut_innen, Ärzt_innen, Supervisor_innen und in Zusammenarbeit mit dem Begleitstudiengang „anthroposophische Medizin“ der Universität Witten-Herdecke durchgeführt. Sie bietet die einzigartige Gelegenheit einer praxisnahen, intensiven Erfahrungszeit, in der die Kunsttherapeut_innen in ihrem ersten Praxisjahr in enger Begleitung von kunsttherapeutischen Mentorinnen und Mentoren die Gelegenheit zu kunsttherapeutischer Praxis haben.
Informationen dazu erteilt Ihnen Frau Prof.in Fr. Gölz.
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Trägerschaft: privat, staatlich anerkannt
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