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MINT -
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• Bildung liegt nicht allein in den Händen von Schulen und Hochschulen, sondern ist auch eng mit
dem Elternhaus und dem sozialen Umfeld von Kindern und Jugendlichen verknüpft. Hier gilt es,
die Verantwortlichkeiten eindeutig zu adressieren.
• Die deutsche Wirtschaft braucht die „besten Köpfe” ebenso wie die guten Köpfe – auch und
gerade in den MINT-Qualifikationen. Über die „Olympioniken” hinaus besteht auf breiter Front
Bedarf an gut ausgebildeten Ingenieuren und Naturwissenschaftlern mit hoher
Arbeitsmarktkompetenz.
• Die notwendigen Reformen im Bildungsbereich müssen dem Grundsatz „Gezielt Fördern statt
Selektieren” folgen. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels kann es sich
Deutschland nicht länger erlauben, junge Menschen auf dem Bildungsweg zurückzulassen. Die
Fähigkeiten und Fertigkeiten der Einzelnen entscheiden sowohl über den volkswirtschaftlichen
Wohlstand als auch über individuelle Teilhabechancen an der Gesellschaft.
Die Initiative der Wirtschaft setzt klare Benchmarks. Wir stellen anspruchsvolle Anforderungen an die Bildungsinstitutionen und an die Politik. Ebenso eindeutig benennen wir den eigenen Beitrag der Wirtschaft. Wir adressieren Schulen bzw. Hochschulen und die Politik gemeinsam, um deutlich zu machen, dass weder die Institutionen noch die politischen Entscheidungsträger die notwendigen Reformen getrennt voneinander durchsetzen können. Auf der politischen Ebene werden primär die Bundesländer angesprochen, der Bund sollte die entsprechenden Vorhaben und Anstrengungen der Länder zielgerichtet unterstützen.
Quelle:
www.mintzukunft.de |
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