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M.I.N.T. |
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Benchmarks 2015
Quantitativ: • Jeder MINT-Studierende hat vor oder bei Aufnahme des Studiums die Möglichkeit, an Brückenkursen (z. B. Mathematik, Physik) teilzunehmen • Halbierung der MINT-Studienabbrecherquote (zurzeit bis zu 38 %) durch verbesserte Praxisorientierung, stärkeren Anwendungsbezug in den Curricula und verbesserte Lehre mit didaktisch optimierten Lehr- und Lernarrangements • Jeder zweite durch einen erweiterten Hochschulpakt zusätzlich finanzierte Studienplatz ist ein MINT-Studienplatz • Steigerung der Zahl dualer MINT-Studiengänge und damit auch der Absolventen um 50 % (zurzeit ca. 300 duale MINT-Studiengänge mit ca. 15.000 Absolventen jährlich) • Verbesserung und Intensivierung der Betreuung in MINT-Fächern, insbesondere Senkung von sehr ungünstigen Betreuungsrelationen in überlasteten Fächern • Steigerung des Anteils der Hochschulabsolventen in MINT-Fächern an allen Hochschulabsolventen auf 40 % (zurzeit 31 %) Qualitativ: • Stärkere Praxisorientierung und mehr Anwendungsbezug in den Curricula und Prüfungen zur Steigerung der Attraktivität des Studiums und Erhöhung der Absolventenquote in den MINT- Studiengängen • Stärkung der Didaktik in MINT-Studiengängen durch Weiterbildung der Lehrenden • Verbesserung des Übergangs Hochschule-Wirtschaft, insbesondere auch für Absolventinnen von MINT-Studiengängen. |
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Forderungen an Politik und Hochschule
• Finanzierung zusätzlicher Brückenkurse u. ä., um den Übergang Schule-Hochschule im Bereich der MINT-Qualifikationen zu verbessern • Ausbau von Mentoring-Programmen u. ä. für MINT-Studentinnen („role models”) • Verlängerung des Hochschulpakts 2020 über das Jahr 2010 hinaus, insbesondere Ausbau von MINT-Studienplätzen, d. h. Erhöhung der Pauschalsumme pro MINT-Studienplatz entsprechend den realen Kosten auf 12.000 Euro und Zweckbindung • Gezielte und nachhaltige Initiativen zum Ausbau dualer Studienangebote • Stärkere Integration von MINT-Unternehmensvertretern in das Lehrangebot zur Stärkung der Praxisorientierung • Aufbau von speziellen Weiterbildungsprogrammen für Lehrende im MINT-Bereich (insbesondere Didaktik) |
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Beitrag der Wirtschaft
• Akzeptanz von MINT-Bachelorabsolventen (MINT-Bachelor-Welcome!) • Unterstützung des Praxis- und Anwendungsbezugs der MINT-Studiengänge (Lehrbeauftragte aus der Wirtschaft, Praktika, Vergabe von Abschlussarbeiten etc.) • Vermittlung von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen als „role models” im Rahmen von Mentoring-Programmen für MINT-Studentinnen • Unterstützung von Weiterbildungsprogrammen für Lehrende (z. B. durch das stärkere Angebot von Unternehmensaufenthalten im Rahmen von Fortbildungs- bzw. Forschungssemestern) • Beteiligung am Ausbau dualer Studienangebote • Unterstützung von Mentorenprojekten beim Übergang von der Schule in ein MINT-Studium Quelle: www.mintzukunft.de |
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